Demenz vorbeugen ab 50: Diese drei Risikofaktoren kosten bis zu zwölf gesunde Jahre

Stand: 11.08.2026, 07:00 Uhr

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Bluthochdruck, Diabetes und Rauchen verkürzen laut einer Langzeitstudie die demenzfreie Lebenszeit um bis zu 12,6 Jahre.

München – Wer Demenz vorbeugen will, sollte nicht erst im hohen Alter an die Gesundheit des Gehirns denken. Bluthochdruck, Diabetes und Rauchen belasten über Jahre die Gefäße und können offenbar auch beeinflussen, wie lange Menschen später ohne Demenz leben. Das teilt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) mit.

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Hitze: Niedrigwasser & Trockenheit – Wie Deutschland unter der Dürre leidet

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Der Sommer 2026 ist ein Sommer der Extreme. Im Juni und Juli war es in Westeuropa so heiß wie nie zuvor in diesen Monaten, das meldete am Montag der EU-Klimawandeldienst Copernicus. Gleichzeitig fiel in großen Teilen des Kontinents viel zu wenig Regen. In Frankreich, Spanien, Großbritannien und auch großen Teilen Deutschlands sind die Böden außergewöhnlich trocken. Die Flusssysteme von Elbe, Rhein und Donau führen deutlich weniger Wasser als sie es üblicherweise tun; in den Nachbarländern, etwa an der Seine, sieht es nicht besser aus.

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Steuerreform der Bundesregierung: Bund der Steuerzahler nennt Klingbeils Steuerpläne eine „Giftliste“

Stand: 11.08.2026, 05:54 Uhr

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Der Steuerzahlerbund reagiert entsetzt auf Klingbeils Reformentwurf. Die kalte Progression bleibt fast unberührt. Auch die Union wirft Wortbruch vor.

Berlin – Der Entwurf von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil für eine Reform der Einkommensteuer sorgt für Streit in der Bundesregierung und in der Union. Der Bund der Steuerzahler bewertet die bislang bekannten Pläne als unausgewogen. Präsident Reiner Holznagel sagte in einem Vorbericht der Augsburger Allgemeinen, das Papier lese sich „leider wie eine Giftliste“. „Statt Entlastungen sind in der Mehrzahl Belastungen enthalten“, so Holznagel weiter. Aus seiner Sicht ist die angekündigte Reform deshalb keine wirkliche Reform, sondern eine Umverteilung zulasten einzelner Gruppen. Entscheidend ist dabei die Frage, wie stark Beschäftigte und andere Steuerzahler von den geplanten Änderungen tatsächlich profitieren.

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