Warum der Himalaya-Felssturz mehr war als ein Erdbeben – neue Studie liefert Antworten zu menschlichem Verschulden

Stand: 17.09.2026, 23:18 Uhr

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Auftauender Permafrost, schwindende Gletscher, Rekordwärme: Eine neue Studie erklärt, wie der Klimawandel den Felssturz im Himalaya mit auslöste.

Frankfurt – Am 26. August 2026 brach an der Nordflanke des 7.227 Meter hohen Langtang Lirung in Nepal eine gewaltige Masse aus Fels und Gletschereis ab – rund zwei Quadratkilometer Gestein und Eis stürzten aus über 5.000 Metern Höhe rund 1.400 Meter in die Tiefe. Innerhalb von nur sieben Minuten erreichte eine Wand aus Wasser, Eis, Schlamm und Gestein die 22 Kilometer entfernte Grenzstation Rasuwagadhi – mit durchschnittlich 188 Stundenkilometern. Die Flutwelle löschte Grenzanlagen, die Ortschaft Timure und den Marktflecken Syabrubesi praktisch aus. Noch 200 Kilometer weiter unten, am Fluss Devghat, hatte sich die Wassermenge binnen sieben Stunden mehr als verdoppelt.

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Antisemitismus und Putin-Nähe: Wie Wähler aus Frust die gefährlichsten Parteien groß machen

Stand: 17.09.2026, 19:09 Uhr

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Die Enttäuschung über Ampel und Schwarz-Rot ist groß. Doch Sigmund Gottlieb sieht in AfD und Linkspartei keine Alternative. Ein Kommentar.

München – Nur die dümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger selber. Dieser Satz war noch nie so richtig wie jetzt. Die deutschen Wähler verprügeln ihre Regierung, wofür es sicher viele Gründe gibt. Gleichzeitig tun sie etwas, was die deutsche Geschichte verbietet, unsere Demokratie jedoch erlaubt: Ohne Hemmung wählen sie extrem. Rechtsaußen gehen sie der AfD auf den Leim, die in ihrem Kern braun ist, die Putins Nähe sucht und Deutschland aus dem westlichen Bündnis brechen will. Noch dazu die hirnlosen Remigrations-Thesen der Blauen, die immer mehr Deutschen gerade rechtzukommen scheinen.

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„Lieber einfache Lösungen“: Fehler in der Kindheit macht Kinder zu oberflächlichen Erwachsenen

Stand: 17.09.2026, 23:17 Uhr

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Manchen Menschen fällt es leicht, unterschiedliche Meinungen stehen zu lassen. Eine Expertin erklärt, warum.

Hamburg – Ob in Talkshows oder bei Gesprächen im Freundeskreis: Bei einigen Themen stehen die Meinungen der Diskutierenden von Anfang an fest, und sie lassen sich auch durch neue Erkenntnisse oder Perspektiven nicht bewegen. Am Ende solcher Diskussionen bleibt oft das Gefühl, nicht wirklich weitergekommen zu sein. Es gibt aber auch Menschen, die zuhören, sich auf andere Sichtweisen einlassen und erkennen, dass es bei den meisten Themen nicht nur Richtig und Falsch gibt. Die Fähigkeit dazu nennt sich Ambiguitätstoleranz.

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