Nach Anschlagsplänen auf Premier Tusk und Verteidigungsminister: Mann verhaftet

Stand: 11.10.2026, 19:04 Uhr

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Anschlagsalarm in Polen: Die Polizei hat einen Hinweis auf Attentate gegen Premier Donald Tusk geprüft. Inzwischen wurde ein Mann verhaftet.

Am Nachmittag hat der polnische Minister für Inneres und Verwaltung, Marcin Kierwiński, in einem Beitrag auf X die Festnahme eines Mannes bekanntgegeben. „Der Mann, der Ministerpräsident Donald Tusk bedroht und einen Anschlag auf ihn geplant hat, wurde von der Polizei festgenommen“, schrieb er. Donald Tusk wiederum dankte der Polizei für ihr „schnelles und entschlossenes Eingreifen“.

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Retro-Charmeur mit Rolldach – Citroën 2CV Concept

Stand: 11.10.2026, 19:00 Uhr

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Ganz neu und doch typisch Ente: So soll der neue 2CV in spätestens zwei Jahren anrollen

Ganz neu und doch typisch Ente: So soll der neue 2CV in spätestens zwei Jahren anrollen © Citroen

Mit der Ankündigung eines neuen 2CV hat Citroën nicht nur die Enten-Nostalgiker elektrisiert. Der Hype um das E-Auto mit der markanten Form ist gewaltig. Wir haben die Ente der Neuzeit bereits ausführlich im markeneigenen Designstudio in Paris begutachtet.

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EU-Haushalt bis 2034: Merz weist den Plan zurück – 159 Milliarden weniger reichen nicht

Milliardenstreit in Brüssel: Merz weist neuen EU-Haushaltsplan zurück

Stand: 11.10.2026, 18:55 Uhr

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Bundeskanzler Friedrich Merz

„Die Höhe des neuen Vorschlags ist keine Grundlage für eine Einigung“, sagt Kanzler Friedrich Merz. © Benoit Doppagne/belga/dpa/Archivbild

Deutschland und weitere Nettozahler stellen sich gegen den neuen EU-Haushaltsplan. Merz verlangt mehr Sparsamkeit und eine andere Verteilung der Gelder.

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Unmut gegen Trump in eigenen Reihen: Republikaner wenden sich gegen Trump wegen Putin-Deal

Stand: 11.10.2026, 20:32 Uhr

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Die Partei des US-Präsidenten bezeichnet die Vereinbarung über den Kauf von 300.000 Tonnen Diesel aus Moskau als „schweren Fehler“.

Republikaner, die bei den Zwischenwahlen antreten, haben sich wegen seines Diesel-Deals mit Wladimir Putin gegen Donald Trump gewandt. Zwei haben sich öffentlich dagegen ausgesprochen; ein weiterer Amtsinhaber in einem wichtigen Bundesstaat bezeichnete die Vereinbarung als „schweren Fehler“, während die Umfragewerte vor der Abstimmung im November enger zusammenrücken. Auch andere Republikaner haben den US-Präsidenten scharf kritisiert. Das deutet darauf hin, dass seine Versuche, die Sorgen über die Energiepreise zu zerstreuen, bereits nach hinten losgehen könnten.

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